LEHRER:IN SEIN IN DER KLIMAKRISE

Wie existentielle Krisen unseren Beruf verändern

DAS WAR DIE TAGUNG

DIE TAGUNG IN ZAHLEN: 150 Teilnehmende 12 Menschen im Orgateam 17 Workshops 5 Barcamps 2 Moderator*innen 17 SDGs 40 Bierzeltgarnituren 12 Gedanken um die Welt zu verändern 10 Stellwände 250 Teller die gespült wurden 12 Stände im Markt der Möglichkeiten 9 neue TFF Mitglieder

Vielen Dank an alle, die diese Tagung möglich gemacht haben!

Schau gerne in den kommenden Wochen nochmal vorbei, um mehr über die Inhalte auf der Tagung in unserer Dokumentation zu erfahren. Hier findest du schon jetzt eine erste Zusammenfassung.

DIE IDEE

Die aktuellen Krisen in der Welt betreffen ganz besonders die junge Generation. Angesichts der beunruhigenden Zukunftsszenarien fühlen sich Kinder und Jugendliche zunehmend mit ihren Ängsten und Sorgen von der Gesellschaft allein gelassen. Diese Situation hat Auswirkungen, die auch im Schulunterricht und im Schulalltag massiv zu spüren sind. 

Somit stellen diese Krisen, allen voran die existentielle Klima- und Biodiversitätskrise, auch die Schule vor ganz neue Herausforderungen. Gilt es doch, jungen Menschen einerseits eine zukunftsgerechte Bildung zu ermöglichen, sie andererseits auch zu motivieren und ihnen die Zuversicht zu vermitteln, ihre individuelle und die gesellschaftliche Zukunft aktiv und selbstbestimmt gestalten zu können. An diesen Ansprüchen misst sich eine zukunftsorientierte schulische Bildung. 

Mit diesen ungewohnten und komplexen Herausforderungen sehen sich insbesondere Lehrkräfte konfrontiert. Viele erleben, dass sie in ihrem beruflichen Handeln an ihre Grenzen kommen. Infolgedessen werden die traditionellen Formen schulischer Wissensvermittlung wie auch das zu vermittelnde schulische Wissen selbst in Frage gestellt. Es ist unübersehbar, dass sich unsere schulische Bildung und unser Schulsystem transformieren müssen. 

Wir möchten Lehrkräfte aller Schulformen und aus allen Bundesländern einladen, sich diesen neuen Herausforderungen zu stellen und gemeinsam mit Expert:innen aus Wissenschaft und Zivilgesellschaft Antworten auf die drängenden Fragen zu finden: 

Was bedeutet es aktuell, junge Menschen gut auf die Zukunft vorzubereiten? Welche Kompetenzen müssen wir als Lehrkräfte dafür neu erwerben und welche Rolle kommt uns in dieser Krise zu? Wie geht es uns eigentlich selbst mit den Krisen, wie können wir Resilienz aufbauen? Welche strukturellen Veränderungen braucht das System Schule? 

Die Idee zu dieser Veranstaltung geht aus der Konferenz „ZukunftBilden“ hervor, die letztes Jahr von der Stiftung Bildung und dem Forum Schule durchgeführt wurde. Hier entstanden viele Ideen an der Schnittstelle von politischer Bildung und Bildung für nachhaltige Entwicklung. Uns als Teachers for Future fehlte hier aber eines: die Stimme der Lehrkräfte! Es geht uns darum, Menschen aus der Praxis Gehör zu verschaffen und sich mit ihrer Expertise den Herausforderungen der Zukunft zu stellen – unter Berücksichtigung der eigenen Situation und der eigenen Gesundheit. 

Wir freuen uns über zahlreiche Beteiligung und laden alle Lehrkräfte ein, sich anzumelden. Die Teilnahme ist dank einer Förderung durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung kostenlos. 

Teachers for Future Germany e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der aus der For-Future-Bewegung hervorgegangen ist. Wir setzten uns für Klimagerechtigkeit und eine sozial-ökologische Transformation unseres Bildungssystems ein. Mehr über uns erfährst du auf der Teachers for Future Homepage.

Bei der Vorbereitung und Durchführung der Tagung arbeiten wir mit der Johannes Gutenberg-Universität Mainz zusammen und werden unterstützt vom BNE-Forum Schule, dem Bildungs- und Förderwerk der GEW im DGB e.V. und der Umweltstiftung Greenpeace.

Unser Tagungsteam stellen wir dir hier vor.

2 Tage Pre-Conference in Mainz – intensives Arbeiten & guter Austausch auf dem Universitäts-Campus, wo an jeder Ecke unsere Tagung plakatiert ist 🥰

Das Tagungsgelände ist wunderbar überschaubar, kurze Wege, viel Grün, wundervolle Workshopräume… wir freuen uns meeeega auf euch im September 😃

TAGUNGSPROGRAMM

Bereits am Donnerstag, dem 14. September, starten wir für alle, die Interesse haben, mit einem Get-Together am Abend in Mainz. Neben den letzten Vorbereitungen, bei denen wir uns auch über Unterstützung freuen, könnt ihr euch vernetzen und gedanklich auf die Tagung einstimmen. Hier findet ihr das vorläufige Programm für Freitag und Samstag:

Freitag, 15. September

Wir erwarten euch in der Uni in Mainz. Wer schon eingecheckt ist, kann sich im Raum umschauen, mit Menschen ins Gespräch kommen oder sich auf unseren Infowänden einen Überblick verschaffen.

Unsere Moderator:innen My und Christian führen euch ins Programm ein, anschließend gehen wir unter Anleitung von Kathrin Macha (JGU Mainz, Psychologistis for Future) in einen ersten Austausch.

Zeit für eine erste Stärkung. Nebenbei könnt ihr euch austauschen oder die Wände zur stillen Diskussion bespielen.

Keynote von Prof. Dr. Julia Asbrand (Universität Jena):
„Die Welt brennt, die Schule brennt… Was machen multiple Krisen mit Schüler:innen und wie können wir sie unterstützen?“

Podiumsdiskussion: „Wie gelingt der Wandel in der Schule?“ u.a. mit:

  • Prof. i.R. Annedore Prengel
  • Margret Rasfeld
  • Prof. Dr. Anne Sliwka
  • JProf. Dr. Steve Kenner

Jetzt seid ihr gefragt. In 10 parallel stattfindenden Workshops tauscht ihr euch zu unterschiedlichen Themen aus.

Videobotschaft von Prof. Dr. Klaus Hurrelmann.

In unserem Tagesabschlussplenum schauen wir auf den Tag zurück und sammeln Eindrücke und Erfahrungen.

Lasst es euch schmecken und wir wünschen euch einen entspannten Abend.

Parallel zum Abendessen findet von 18:30 bis 20:00 Uhr ein Markt der Möglichkeiten statt, auf dem ausgewählte Organisationen ihr Engagement vorstellen. Schaut hier also unbedingt vor oder nach dem Essen vorbei und kommt in den Austausch 🙂

Ob bei uns im Saal zur Musik oder bei einem Getränk im Garten der Uni. Nutzt den Abend wie ihr mögt und lasst die Eindrücke wirken.

Samstag, 16. September

My und Christian schauen mit euch auf die Ergebnisse des gestrigen Tages.

Hier erwartet euch eine spannende Keynote von Hanna Butterer (Universität Siegen) zum Thema „Emanzipatorische Bildung“

Hier findet eine weitere Workshopphase mit 8 parallel stattfindenden Workshops statt. Einer der Workshops wird als Barcamp gestaltet sein. 

*Barcamp: Ist eine Methode, bei der Teilnehmende der Veranstaltung selbst in die Organisation gehen und Inhalte gestalten. Vielleicht möchtest du einen Antrag schreiben, eine Demo organisieren oder eine neue Tagung ins Leben rufen. Deiner Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Du erhältst die Möglichkeit, deine Ideen vorzustellen und Personen zu finden, die dich bei der Ausarbeitung begleiten möchten.

Wir sind schon am Ende der Veranstaltung angekommen. Wir werfen einen Blick zurück und schauen uns die Ergebnisse der letzten 2 Tage an.

Wir bedanken uns und wünschen euch eine gute Heimreise. Schnappt euch noch einen kleinen Snack und kommt gut nach Hause.

WER DABEI IST

Kathrin Macha

Auftaktplenum: Freitag 11:00 Uhr

Kathrin Macha ist nahezu approbierte Psychotherapeutin an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz mit Schwerpunkten in Gruppentherapie, Traumafolgestörungen und Kultursensibler Psychotherapie. Nebenberuflich ist sie als Dozentin für Professionelle Gesprächsführung tätig. Seit 2019 engagiert sie sich bei den Psychologists for Future. Hier berät sie, hält Workshops und Vorträge zur Psychologie der ökologischen Krisen, deren Auswirkungen auf die psychische Gesundheit und Möglichkeiten zur Resilienzförderung. 2022 wurde sie zur Vorstandsbeauftragten für Klimapsychologie der Landespsychotherapeutenkammer RLP ernannt. Psychische Resilienz ist insbesondere für junge Menschen zentral, sind sie doch Mehrfachbetroffene der existenziellen Krisen – und Schule kann einen wichtigen Beitrag leisten.

Annedore Prengel

Podium: Freitag 13:50 Uhr

Annedore Prengel, Erziehungswissenschaftlerin, Professorin i.R. der Universität Potsdam, Seniorprofessorin der Goethe-Universität Frankfurt/Main (2013-2022). Schwerpunkte: Pädagogik der Vielfalt, Inklusion, Pädagogischen Beziehungen, Didaktische Diagnostik, Pädagogikethik, kulturelles pädagogisches Gedächtnis.Mitinitiatorin der „Reckahner Reflexionen zur Ethik pädagogischer Beziehungen“ und der „Reckahner Modelle zur inklusiven Unterrichtsplanung“ (www.paedagogische-beziehungen.eu).

Margret rasfeld

Podium: Freitag 13:50 Uhr

Margret Rasfeld ist hauptberufliche Mutmacherin. Als ehemalige Lehrerin und Schulleiterin im aktiven Ruhestand setzt sie Impulse, die Menschen inspirieren, ihre Schulen im Sinne eines Whole System Approaches zu transformieren. Auf Anfrage von Eltern kam Margret 2007 nach Berlin und baute als Schulleiterin die Evangelische Schule Berlin Zentrum (ESBZ) auf, die über Ländergrenzen hinweg Schulleitungen, Lehrer*innen, Eltern und Schüler*innen anstiftet, ihre eigene Schule neu zu denken. 2012 gründete sie mit Gerald Hüther und Stefan Breidenbach Schule im Aufbruch, um eine Graswurzelbewegung für eine neue Schulkultur in Gang zu setzen. Seit ihrem Ruhestand in 2016 ist Margret in Vollzeit für Schule im Aufbruch unterwegs und macht auf Tagungen und in Schulen Mut für eine neue Lernkultur.

Jun.-Prof. Dr. Steve Kenner

Podium: Freitag 13:50 Uhr

Jun.-Prof. Dr. Steve Kenner leitet den Arbeitsbereich Politikwissenschaft und ihre Didaktik an der Pädagogischen Hochschule Weingarten. Er ist darüber hinaus Mitglied des Bundesvorstandes der Deutschen Vereinigung für Politische Bildung (DVPB e.V.). Zu seinem Forschungsschwerpunkten gehören Partizipation, Bildung und Gesellschaftswandel und Schule als Lernort der Demokratie mit einem Schwerpunkt auf partizipative und emanzipatorische politischer Bildung in und für nachhaltige Entwicklung und Transformation. Derzeit verantwortet er unter anderem das Forschung-Praxis-Transferprojekt „Forum PolBNT“, gefördert von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt  (DBU) mit dem Ziel Diskurslinie zwischen Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) und politischer Bildung zu rekonstruieren und Transfermaterial zu generieren.

Prof. Dr. Julia Asbrand

Keynote: Freitag 13:20 Uhr; Podium: Freitag 13:50 Uhr

Prof. Dr. Julia Asbrand ist Professorin für Klinische Psychologie des Kindes- und Jugendalters an der Friedrich-Schiller-Universität Jena und approbierte Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin. Dort leitet sie außerdem die Psychotherapeutische Hochschulambulanz für Kinder, Jugendliche und Familien. Sie forscht zu Angststörungen im Kindes- und Jugendalter sowie zu Auswirkungen gesellschaftlicher Krisen auf Kinder und Jugendliche. Dabei werden Jugendliche an den Forschungsprozessen im Sinne partizipativer Forschung beteiligt. Sie setzt sich in Forschung, Lehre und therapeutischer Tätigkeit sowie auch in der Wissenschaftskommunikation für ein (psychisch) gesundes Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen ein. Dazu gehört der Blick in die Schule und die Unterstützung dieser, um Kinder und Jugendliche in eine sichere Zukunft zu begleiten.

Hanna Butterer

Keynote: Samstag 09:10 Uhr

Hanna Butterer ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Siegen am Arbeitsbereich Didaktik der Sozialwissenschaften. Frau Butterer ist Beirätin der Deutschen Vereinigung für politische Bildung (DVPB) in Baden-Württemberg und Sprecherin des Zentrums für politische und soziologische Bildung (POLIS) an der Universität Siegen. Vor ihrer Tätigkeit in Siegen war sie in der Lehrer*innen(aus)bildung an der Heidelberg School of Education tätig. Ursprünglich hat Hanna Butterer gymnasiales Lehramt für die Fächer Englisch, Wirtschaftswissenschaft und Politikwissenschaften studiert und war während dieser Zeit außerschulische Bildnerin für Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) und Globales Lernen.
Hanna Butterer promoviert aktuell zu theoretischen und praktischen Herausforderungen, Zusammenhängen und Widersprüchen von BNE, Globalem Lernen und (kritischer) politischer Bildung. Ihr empirischer Forschungsschwerpunkt liegt hierbei auf der Kooperation von schulischen und außerschulischen Bildungsakteuren. Weitere Forschungsschwerpunkte von Hanna Butterer liegen derzeit in der theoretischen Beforschung von Geschlechtergerechtigkeit und Anti-Klassismus im Nachhaltigkeitsdiskurs.

BEITRÄGE

Prof. Dr. Klaus Hurrelmann

Prof. Dr. Klaus Hurrelmann wird auf der Tagung mit einem Grußwort vertreten sein. Da er aus terminlichen Gründen leider nicht persönlich teilnehmen kann, danken wir ihm für das Interview, das er Inga Feuser stattdessen am am 03. Mai 2023 gegeben hat.

Bei der hier verfügbaren Audio-Version des Interviews handelt es sich um eine gekürzte Fassung, das komplette Interview findest du hier.

Klaus Hurrelmann ist Senior Professor of Public Health and Education an der Hertie School. Sein Forschungsinteresse gilt dem Bereich Gesundheits- und Bildungspolitik. Hurrelmann war Gründungsdekan der ersten Fakultät für Gesundheitswissenschaften in Deutschland an der Universität Bielefeld. Hier war er zwölf Jahre als Direktor des Forschungszentrums SFB 227 „Prävention und Intervention im Kindes- und Jugendalter“ tätig. Hurrelmann koordinierte den deutschen Beitrag zur internationalen Kinder- und Jugendgesundheitsstudie „Health Behaviour in School-aged Children“ (HBSC) für die Weltgesundheits-organisation von 1992 bis 2006. Er ist Mitglied des Leitungsteams mehrerer fortlaufender nationaler Studien zur Entwicklung von Familien, Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Zuvor war Klaus Hurrelmann Professor für Sozialisation an den Universitäten Essen und Bielefeld. Er studierte an der Universität Münster und der University of California, Berkeley und promovierte zum Thema Bildungssysteme und Gesellschaft.

Prof. Dr. Maike SiPpel

Wie kommt der Wandel in die – nach wie vor fossile – Welt? Und was kann unser Beitrag sein? Diese Fragen stehen im Zentrum der Forschungen von Prof. Dr. Maike Sippel. Ihre „12 Gedanken, um die Welt zu verändern“, die am 31. Dezember 2022 in der „wochentaz“ erschienen sind, werden uns auf der Tagung an unterschiedlichen Stellen immer wieder begegnen. Gemeinsam übertragen wir Impulse aus den 12 Gedanken auf die Schulen als wichtige Orte des Wandels. Hier könnt ihr schon jetzt einen Blick auf die Transformationsideen werfen und euch inspirieren lassen!

Maike Sippel, ist Mitglied der Deutschen Gesellschaft Club of Rome und an der Hochschule Konstanz (HTWG) Professorin für Nachhaltige Ökonomie. Sie ist überzeugt, dass es eine große Aufgabe unserer Generation ist, den Wandel hin zu einer klimafreundlichen Gesellschaft zu gestalten. Ihre Leidenschaft gilt dabei Projekten im Grenzbereich von Wissen und gesellschaftlicher Realität sowie dem Schaffen von Möglichkeiten und Nischen in denen konkret Wandel entstehen kann.

Abschlusspapier zur Tagung

FAQ

Die Tagung wird an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz stattfinden. Vor Ort werden Schilder auf die genauen Räumlichkeiten hinweisen. Die Adresse lautet:

📍Jakob-Welder-Weg 18, 55128 Mainz

🚌 Haltestelle: Friedrich-von-Pfeiffer-Weg

 

Ja, in der Regel sollte das möglich sein. Unsere Veranstaltung wird vom BMBF und dem Forum Schule unterstützt. Du kannst dafür dieses Formular nutzen und an deiner Schule für eine Freistellung einreichen.

Ja das kannst du! 🙂 Wir freuen uns über tatkräftige Unterstützung bereits ab Donnerstag vor der eigentlichen Tagung sowie auch während der Tagung. Gerade am Donnerstag werden wir zum Beispiel viel vorbereiten und das Essen für die nächsten Tage planen. Kontaktiere uns gerne ­per Mail oder sprich uns direkt auf der Tagung an.

Der Donnerstagabend dient dem Kennenlernen, der Vernetzung und außerdem planen wir einige kreative Angebote. Du kannst aber auch erst Freitag zum offiziellen Tagungsbeginn um 10:00 Uhr anreisen. 

Die Unterbringung erfolgt auf eigene Kosten z.B. im Hotel, im Hostel oder bei Freund*innen. Bitte organisiere dir rechtzeitig einen Schlafplatz.

Für alle diejenigen, die alleine anreisen, sich aber dennoch ein Zimmer teilen möchten, können wir Zimmerpartner*innen vermitteln (2er oder 3er Zimmer).

Außerdem haben wir eine Bettenbörse eingerichtet. Diese Option steht zur Zeit leider nicht mehr zur Verfügung, da die Nachfrage sehr groß war und es aktuell nicht genügend Schlafplätze gibt, um den Bedarf zu decken. Für alle, die sich dafür angemeldet hatten, bemühen wir uns, es dennoch möglich zu machen und kontaktieren euch andernfalls.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Leider reicht unser Budget nicht für die Übernahme eurer Reise- und Übernachtungskosten. Wir kümmern uns aber um eine Verpflegung für euch.

Um Transformation erlebbar zu machen, ist es unser Plan, die Verpflegung als KüfA (Küche für Alle) zum mitmachen und mithelfen zu gestalten. Natürlich haben wir dafür eine organisierte Crew an Board, die koordiniert und den Gesamtüberblick behält. Das Essen wird komplett vegan und abwechslungsreich gestaltet.

Die Zeitgleichheit war tatsächlich nicht beabsichtigt – im Gegenteil, wir dachten, durch den früheren Tagungstermin würden wir gerade nicht mit dem Globalen Klimastreik kollidieren, der in den letzten Jahren immer eine Woche später lag. Als FFF den Termin kommuniziert hat, war es für eine Verschiebung der Tagung bereits zu spät. Daraufhin haben wir beschlossen, den Klimastreik einfach Teil unserer Tagung werden zu lassen und daran an unterschiedlichen Stellen und auf unterschiedliche Art und Weise daran anzuknüpfen – zum Beispiel beim Workshop-Angebot, oder auch im Rahmen unseres aktivistisch-musikalischen Abendprogramms. Wenn euch das logistisch möglich ist, bringt sehr gerne euer Lieblings-Demoschild – oder Transpi mit, gerne auch mit Bildungs-Content, wir wollen auf jeden Fall ein fotografisches Zeichen setzen!

Ja haben wir. Du kannst dir den aktuellen Flyer zur Tagung hier herunterladen und in deinem Netzwerk teilen. Danke 💚

Ja, wir haben ein Awareness-Konzept ausgearbeitet, das du hier findest. Dort erklären wir was der Begriff für uns bedeutet und was das Konzept für die Teilnahme an unserer Tagung bedeutet.

ACDA4E5E-3A1D-4982-8124-2FB834149441
Anhang_4_1_BMBF_Logo_gefördert vom_de
Anhang_5_1_BNE_Logo_webRZ (002)
GEW_Logo_mit_Schriftzug
BFW-Logo-2014_freigestellt
UGP_Logo_kompakt_zentriert_RGB